Das sagen unsere Kunden
Neubau · Umbau · Modernisierung
Wir haben bereits mehr als 100 Erfolgsgeschichten geschrieben.
Ausgangssituation
Der Kunde stand vor der Herausforderung, aufgrund hoher Fluktuation regelmäßig eine große Anzahl an Brandschutzhelfern ausbilden und auffrischen zu lassen. Bei rund 140 benötigten Brandschutzhelfern entstanden dadurch hohe wiederkehrende Kosten – sowohl für die Erstausbildung als auch für spätere Auffrischungen.
Ergebnis
Statt die Brandschutzhelfer weiterhin dauerhaft extern ausbilden zu lassen, haben wir dem Kunden empfohlen, zwei eigene Mitarbeitende zu
Brandschutzbeauftragten qualifizieren zu lassen. Dadurch konnte der Kunde die Brandschutzhelfer-Ausbildung künftig intern abbilden und seine Kosten deutlich reduzieren. Bereits im ersten Schritt wurden über 35.000 € eingespart – mit einem einfachen, aber wirtschaftlich durchdachten Rat.

35.000 Euro eingespart durch die richtige Beratung im Brandschutz

Campus Au – ehemaliger Siemenscampus
Trennung der Trink- und Löschwasserversorgung
Ausgangssituation
Auf dem ehemaligen Siemenscampus sollte die Trink- und Löschwasserversorgung über den gesamten Campus getrennt werden. Grundlage war eine bestehende Machbarkeitsstudie, die neue Hausanschlüsse, zwei Löschwassertrennstationen mit jeweils 1.000 m³ Wasserbevorratung sowie neue Notstromaggregate vorsah. Mehrere Auftraggeber waren beteiligt – entsprechend wichtig waren klare Koordination, technische Bewertung und eine wirtschaftlich tragfähige Lösung.
Ergebnis
Durch unseren Blick auf TGA und Brandschutz konnten wir die ursprünglich vorgesehene Lösung deutlich optimieren. Nach Abstimmung mit der Brandschutzdienststelle und den Stadtwerken München war nur noch eine Löschwassertrennstation erforderlich – ohne Wasserbevorratung und ohne Notstromaggregat. Zusätzlich konnte die wartungsintensive Löschwasserleitung massiv reduziert werden: statt 12 Hydranten blieb nur noch 1 Hydrant erforderlich.
Ausgangssituation
Im ICE-Werk München mussten Umbaumaßnahmen im laufenden 24/7-Betrieb umgesetzt werden. Die Herausforderung: verteilte Verantwortlichkeiten über Sparten, Gewerke und Schichten hinweg – und ein Brandschutz-Soll, das zentrale Koordination, bauliches Brandschutzwissen und TGA- Verständnis erforderte.
Ergebnis
Wir haben die Brandschutzbelange zentral übernommen, Verantwortlichkeiten geklärt und digitale Dokumentations-Workflows etabliert. So konnte das Brandschutz-Soll trotz laufender Instandhaltung termingerecht, nachvollziehbar und praxisgerecht umgesetzt werden.

Brandschutzbeauftrager ICE – Werk

Sana Klinik Berlin
Trennung Trinkwasser / Löschwasser
Ausgangssituation
Die Trennung von Trink- und Löschwasser sollte im laufenden Klinikbetrieb erfolgen – bei engen Platzverhältnissen, mehreren Hausanschlüssen und unvollständiger Bestandsdokumentation.
Ergebnis
Wir erstellten eine Machbarkeitsstudie, stimmten die Lösung mit dem Gesundheitsamt ab und schufen die Grundlage für die nächsten Schritte: konkrete Planung und anschließende Ausführung.
Ausgangssituation
Ein bestehender Bürotrakt an einer angrenzenden Industriehalle sollte erweitert und aufgestockt werden. Dabei mussten bestehende TGA, erhöhte Leistungsanforderungen und die Gewerke HLSK, ELT, BMA, Sprinkler und Brandschutz sauber koordiniert werden.
Ergebnis
Wir erstellten Brandschutzkonzepte für Stahl- und Holzbauweise und konnten durch gezielte Abweichungen bei gleichbleibendem Schutzziel erhebliche Kosten reduzieren – unter anderem durch den Verzicht auf Brandwand, Brandschottungen zwischen den Geschossen und die Erneuerung von Fassadenpaneelen.

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Erweiterung / Aufstockung eines Bürotraktes an einer Industriehalle

Loft Frankfurt
Fassadensanierung & Fensteraustausch
Ausgangssituation
Bei einem Loft in Frankfurt sollen Fassade und Fenster saniert werden. Die Herausforderung: energetische Anforderungen, Fördermöglichkeiten und Denkmalschutz müssen gemeinsam betrachtet und mit der Denkmalbehörde abgestimmt werden.
Ergebnis
Wir prüfen aktuell verschiedene Sanierungswege – von förderfähigen, hochwertigeren Produkten bis zu wirtschaftlicheren Alternativen ohne Förderung. Ziel ist die Lösung mit dem besten Verhältnis aus Kosten, Qualität, Energieeffizienz und Nutzen für den Bauherrn.
Ausgangssituation
Im Rahmen der Vorbegehung zur VdS-Prüfung der Sprinkleranlage wurde eine Brandlastberechnung für das 3. bis 6. Obergeschoss gefordert – mit jeweils rund 720m² pro Etage. Die vorhandenen Pläne waren nicht vollständig, zusätzlich bestanden Brandlasten u. a. durch Kabeltrassen in Fluren zu E- und Serverräumen.
Ergebnis
Wir führten eine Vor-Ort-Aufnahme durch, erfassten die relevanten Brandlasten und dokumentierten vorhandene Mängel. Auf dieser Grundlage wurde die Brandlastberechnung für die betroffenen Flächen erstellt.

Alte Börse München
Brandlastberechnung vor VdS-Prüfung

Pearl
Umnutzung eines Infrastrukturgebäudes zum Bürokomplex
Ausgangssituation
Ein ehemaliges Infrastrukturgebäude der Chemie sollte in einen Bürokomplex umgenutzt werden. Die Herausforderung lag vor allem in massiven ELT-Bestandsanlagen, bestehenden Mietern, hohen Brandlasten und der Einbindung neuer Anlagen in den Bestand.
Ergebnis
Wir unterstützten im Bereich ELT sowie punktuell in Brandschutz und HLS. Bestehende Leitungen und Anlagen wurden bewertet, Rückbau und Weiterverwendung strukturiert geplant und die neue BMA in den Bestand integriert – abgestimmt auf das neue Brandschutzkonzept und die künftige Nutzung.
Ausgangssituation
Beim Laborgebäude des Klinikums Neuperlach wurde die LPH 8 in der TGA (HKLS) betreut. Die Herausforderung lag in fehlenden Planungsunterlagen, laufenden Abstimmungen mit Bauherr, Mietern und Technikpersonal sowie erhöhten Anforderungen an den Laborbetrieb.
Ergebnis
Wir koordinierten die Objektüberwachung, unterstützten planerisch während der Ausführung und stimmten die Laborausstattung eng mit allen Baubeteiligten ab. Bauherren- und Mieterwünsche wurden in den Bauablauf integriert – trotz erschwerter Bedingungen durch Corona.

Klinikum Neuperlach
Neubau / Sanierung Laborgebäude – TGA HKLS

Kasernenstraße 67, Düsseldorf
Planung & Objektüberwachung nach HOAI 1–8
Ausgangssituation
In Düsseldorf übernahmen wir eine laufende Planung, nachdem sich Bauherr und ursprünglicher Planer getrennt hatten. Die Herausforderung: knappe Termine, notwendige Neuplanung im Erdgeschoss, bestehende Kollisionen in den Obergeschossen und der parallele Einzug erster Mieter.
Ergebnis
Wir stiegen strukturiert in das Projekt ein, planten das Erdgeschoss neu, lösten Kollisionen in den weiteren Geschossen und begleiteten Planung und Objektüberwachung bis LPH 8. Dabei unterstützten wir den Bauherrn fachlich auch in Bezug auf die Rechtsberatung – deutschlandweit, schnell und ohne Reibungsverlust.
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